Literatische Grundbegriffe - Kasusbildung - 2

Lückentextübung

Fülle alle Lücken mit den korrekt deklinierten Fachbegriffen aus und klicke dann auf "Prüfen". Wenn du Hilfe brauchst, klicke auf "Tipp" für einen richtigen Buchstaben in der aktuellen Lücke. Du verlierst allerdings Punkte, wenn du auf diese Hilfe zurückgreifst!
Der Vorwurf
Ferdinand macht Luise daraufhin viele .
Sebastian muss sich mit vielen auseinandersetzen.
Er kann aber den , welchen Isabell gegen ihn erhebt, nicht nachvollziehen.
Dem der Bestechlichkeit hat er nichts entgegenzusetzen.

Die Antwort
Emilia kann Isabell auf ihr Frage keine passende geben.
Isabell kann mit Emilias nichts anfangen und fragt noch einmal nach. (Singular)
Ferdinands können Sebastian nicht überzeugen.
Sebastian findet Ferdinands lächerlich. (Plural)

Der Gegensatz
Die zwischen Christian und Manuel erscheinen für beide unüberwindbar.
Im zu Franziska ist Nicole sehr optimistisch.

Die Lösung
Durch ein Gespräch versucht Nicole nun eine für das Problem zu finden.
Der des Konflikts steht nach diesem offenen Gespräch eigentlich nichts mehr im Wege.
Es ergeben sich an dieser Stelle mehrere mögliche für das Problem.

Die Schuld
Manfred trägt eindeutig die Hauptlast der an der nun folgenden Eskalation der Gewalt.
Manfred kann aber seine nicht einsehen und beschuldigt stattdessen Stefan.
Da es ihm sehr schwer fällt mit dieser zu umzugehen, wechselt er das Thema.

Die Moral
Für Luise ist dies alles eine Frage der .
Sie wirft Sebastian vor, keine zu haben.
Manfred meint, dass man mit alleine hier nicht weiter komme.

Das Problem
Emilia erkennt das , traut sich aber nicht, es offen anzusprechen.
Das Gedicht handelt von dem der Entfremdung der Arbeiter in der Industrialisierung.
Christian verursacht durch sein konfrontatives Verhalten immer neue .
Alle diese sind eine Folge des ungelösten Konflikts zwischen Luise und Stefan.
Ferdinand und Luise sehen sich mit mehreren konfrontiert.

Der Anfang
Am des Gedichts findet sich folgende Formulierung in Vers zwei:
Die der Gedichte gleichen sich zwar, doch spätestens ab Strophe zwei zeigen sich große Unterschiede bei der Behandlung des Themas.
Man kann den der Geschichte als eine typische Alltagssituation im Supermarkt beschreiben.

Das Ende
Am der Geschichte bietet der Autor dem Leser keine Lösung für das Problem an.
Hier findet sich eine Vorausdeutung auf das der Geschichte.

Die Spannung
An dieser Stelle erhöht der Autor die der Geschichte durch die Verwendung negativ besetzter Wörter wie „fragwürdig“ (Z.10) und „listig“ (Z.11).
Mit großer erwarten die Gäste die Ankunft des Grafen.
Zwischen Ferdinand und dem Grafen kommt es nun zu ernsthaften .